taca
bui entstand im August 2006, als Ercan Karaköse
sich auf die Suche nach gleich gesinnten Musikern machte,
um mal eine "etwas andere" Band zu gründen.
Er traf auf den neu nach Nürnberg gezogenen Tobias
Wagenblaß, der noch damit beschäftgt war,
sich an die kulturellen Gepflogenheiten der Franken
zu gewöhnen. Nach der ersten Jam Session war jedoch
klar, das dies der Beginn eines spannenden Projekts
seien muss. Viele Menschen empfinden es jedoch nicht
sehr spannend, "nur" einem Schlagzeuger und
einem Bassisten zu zuhören. Deshalb suchten die
beiden nach weiteren Musikern. Der schüchterne
und ruhige Francois Cossais hatte nicht nur mit kulturellen
Unterschieden, sondern als Franzose auch mit sprachlichen
zu kämpfen, entpuppte sich aber als die optimale
melodische Ergänzung zur bestehenden Rhythmusgruppe.
Zur harmonischen Abrundung des Ganzen wurde Ercans Bruder
Ertan Karaköse hinzugezogen, dem es immer wieder
gelingt den Rest der Band zum Lachen sowie zur Verzweiflung
zu bringen.
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